Und so verfasste die dreifache Gewinnerin der "KURIER-Romy" auch ein Vorwort zu seinem neuesten Werk „Malen heißt sich wehren".
Das Buch ist das pointierte und provozierende Panorama seiner Lebens- und Weltanschauung, das Bekenntnis zu seinem Freiheits- und Gerechtigkeitswahn. Es ist Helnweins schonungslose Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, den Reiz- und Tabuthemen. Und damit treibt er die Schrecken unserer Zeit auf seine Pinselspitze. Denn für den Welt-Maler ist Kunst eine Waffe, mit der er zurückschlagen kann. Und damit vielleicht einen Alarmknopf im Unterbewusstsein der Mitmenschen auszulösen versucht.


Gottfried Helnwein und Iris Berben.
Moderation: Oliver Spiecker
Der Eintritt zum Vortrag ist frei.
