Helnwein erklärt dabei, warum er Wien vor Jahrzehnten verlassen hat, warum ihn sein Schaffen immer wieder zum Motiv des missbrauchten Kindes zurückführt und warum in der trivialen Kunst eine unglaubliche Power liegt.
"Selbst für mich, der ich mit Gottfried Helnwein seit Jahren befreundet bin, hat dieses Gespräch völlig neue Einblicke in sein Leben, sein Werk und seine Weltanschauung gebracht."

"Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, sowohl Gottfried Helnwein als auch Klaus Albrecht Schröder für dieses hochkarätige Gespräch im tollen Setting der Albertina zu gewinnen."
